Erlebnisse entlang der Grand Tour - Photo Spot

89 Ergebnisse gefunden

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  • Foto-Spot Castel San Pietro

    Das Dorf Castel San Pietro mit Blick auf die Region Mendrisiotto verdankt seinen Namen der Burg, die sich früher auf dem vorgelagerten Hügel befand, wo heute die Kirche von San Pietro steht. Im Herzen des historischen Dorfkerns liegt heute die Masseria Cuntitt aus dem 19. Jh. Aufgrund ihrer strategischen Lage und der multifunktionalen Räume trägt sie zu einer höheren Lebensqualität der Bewohner bei. Durch die Renovation hat sie sich die Vergangenheit bewahrt, indem sie sie mit der Rückkehr des Lebens am Hofe für neue Generationen aufleben lässt. Die Kirche, die Sant'Antonino gewidmet ist, befindet sich dahinter auf dem Colle di Obino. Sie wurde bereits 1250 erwähnt und ist ein Kulturgut nationaler Bedeutung.
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  • Foto-Spot Meilen

    Heute lädt die Seeanlage Meilen zum Flanieren & Feiern ein. Doch noch im 17. Jh. und bis zur Inbetriebnahme der Eisenbahn am rechten Zürichseeufer 1894 war für Personen- & Warentransporte der Seeweg üblich. Geniessen Sie den Blick über den See von der Albiskette bis zu den Glarner Alpen. Entdecken Sie die Zürichsee Region an Bord der Zürichsee-Fähre Horgen-Meilen oder eines Schiffes der Zürichsee Schifffahrtsgesellschaft ZSG. Schiff Ahoi!
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  • Foto-Spot Tremola

    Die Tremola ist eine der schönsten und abenteuerlichsten Strassen für passionierte Zweiradfahrer. Sie wurde Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut und zwischen 1937 und 1941 durch einen Belag mit Hundertausenden von Granitsteinen ersetzt. Sie windet sich mit 24 Kehren von Airolo hinauf zum 2106 Meter hohen Gotthardpass.
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  • Foto-Spot Gemmi 2350 - Leukerbad

    Historischer Pass seit 1182. Erste Erwähnung als Hauptstrasse zwischen Wallis und Bern im 15. Jahrhundert. Verbindung mit langer Geschichte und Tradition. Erfreut sich mit 250‘000 Besuchern pro Jahr grosser Bekanntheit und Beliebtheit. Spektakuläre 360° Aussicht in hochalpiner Umgebung. In Familienbesitz seit 3 Generationen. Die Luftseilbahn wurde 1957 gebaut und immer wieder erneuert. 1998 Eröffnung neues Hotel und 2006 Renovation. 2012 wurde eine neue Pendelbahn eröffnet, 2019 das neue Restaurant und 2022 die neue Bergstation.
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  • Foto-Spot Gruyères

    Malerisch am Fusse der Voralpen und des Molésons gelegen, verführt das mittelalterliche Städtchen Gruyère mit seiner pittoresken Architektur. Die Stadt gibt nicht nur der Region ihren Namen, sondern vor allem auch dem berühmten Käse, dessen Produktion im Maison du Gruyère gezeigt wird. Das Schloss, einst Heimat des Comptes de Gruyère, präsentiert sich heute durch seine Architektur und seine reichen Sammlung von Kunstgegenständen einer mehr als achthundertjährigen Geschichte. Mit dem HR Giger-Museum, dem Schöpfer des Alien, oder dem Tibet Museum, bietet Gruyère den Zugang zu einem Universum der anderen Dimension.
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  • Foto-Spot Morcote

    Morcote, bekannt als «Perle von Ceresio», gilt als eines der schönsten Dörfer der Schweiz. Sein zeitloser Charme ist geprägt durch enge Gassen, bezaubernde Postkartenkulissen und malerische historische Gebäude. Die Arkaden der alten Patrizierhäuser, bedeutende Baudenkmäler und die üppige subtropische Pflanzenwelt heissen Besucher und Einwohner gleichermassen willkommen. Die Wallfahrtskirche Santa Maria del Sasso, die spektakuläre Treppe Scala Monumentale und der Torre del Capitano sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die Morcote zu einem kulturellen und künstlerischen Tourismuszentrum machen. Der Scherrer Park mit seinen subtropischen Pflanzen lädt zum Spaziergang ein und ist ideal für Naturfreunde und Erholungssuchende. Morcote bietet spektakuläre Motive für 360°-Fotos: von der überwältigenden Aussicht auf die Piazza Grande und die Wallfahrtskirche Santa Maria del Sasso bis zu atemberaubenden Sonnenuntergängen über Porto Ceresio.
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  • Foto-Spot Region Dents du Midi

    Der Gipfel des Foilleuse ist 1.850 Meter hoch und empfängt die Besucher in einer außergewöhnlichen Umgebung. Durch Foto-Spot eröffnet sich ein beeindruckendes Schauspiel auf die majestätischen Dents du Midi und die umliegenden Gipfel. Mit einer Länge von drei Kilometern ist das Bergmassiv der Dents du Midi leicht erkennbar.
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  • Foto-Spot Heidihaus

    Herzlich willkommen in der Bündner Herrschaft, der Heimat von Heidi. Hier liess sich die Schriftstellerin Johanna Spyri zu ihrer weltberühmten Geschichte inspirieren. Hauptort des Weinbaugebietes ist das Städtchen Maienfeld. Im benachbarten Kurort Bad Ragaz, dessen Thermalwasser der imposanten Taminaschlucht entspringt, suchen Menschen seit hunderten von Jahren Genesung. Die Ferienregion Heidiland begeistert aber auch mit ihrem vielfältigen Angebot für Wanderer, Biker und Schneesportler.
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  • Foto-Spot Pizolgipfel

    Zwischen Bad Ragaz und Wangs, am Beginn des St. Galler Rheintals, erhebt sich der Pizol, romanisch für «Hohe Spitze». Das 2844 m hohe Bergmassiv bietet eine faszinierende Weitsicht auf die Alpen der Ostschweiz und Vorarlbergs bis über den Bodensee hinaus. Östlich des Gipfels erstreckt sich der rund 200 m lange Pizolgletscher. Auf der Nordseite des Pizols lädt das gleichnamige Wander- und Skigebiet das ganze Jahr zu vielfältigen Freizeitabenteuern ein.
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  • Foto-Spot Stein am Rhein

    Die Knabenbadeanstalt in diesem Park gibt es seit 1838. Hier entlang des Ufers haben die Fischer früher Ihre Netze getrocknet. Seit dem 12. Jahrhundert thront die Burg Hohenklingen über dem Städtchen von Stein am Rhein. Von der Burg aus lässt sich ein Weitblick über den Hegau bis weit über Bodensee geniessen. Die Altstadt Stein am Rhein ist berühmt für seinen gut erhaltenen Kern mit den weltberühmt bemalten Häuserfassaden und Fachwerkhäusern, für die es 1972 den allerersten Wakker-Preis erhielt.
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  • Foto-Spot Grosser Aletschgletscher

    Der Grosse Aletschgletscher ist mit einer Länge von 20 Kilometern der Kern des UNESCO-Welterbes Swiss Alps Jungfrau-Aletsch. 10 Milliarden Tonnen Eis machen den Grossen Aletschgletscher zum grössten Eismeer der Alpen, das dank vielen Wanderwegen und Gletschertour-Angeboten bestens erschlossen ist. Gigantisch wie der Gletscher ist auch das 360°-Panorama vom Eggishorn: Eiger, Mönch, Jungfrau, Wannenhorn und Finsteraarhorn, im Westen das Weisshorn, die Mischabelgruppe mit Dom und als krönende Zugabe sogar das Matterhorn.
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  • Foto-Spot Alpstein

    Auf dem Hohen Kasten geniessen Sie ein 360°-Panorama in sechs Länder und im einzigen Drehrestaurant der Ostschweiz dreht sich sogar alles um Sie. Aussichtsreich ist auch der Europa-Rundweg, der einem artenreichen Alpengarten entlang um den Berg führt. Der markante Gipfel ist der ideale Ausgangspunkt für den ersten geologischen Wanderweg der Schweiz und für viele herrliche Wanderrouten in den Alpstein. Schön, dass man mit der Seilbahn von Brülisau in nur acht Minuten bequem nach oben schwebt.
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  • Foto-Spot Cardada

    Die Seilbahn, 1952 erbaut und 2000 von Stararchitekt Mario Botta neu konzipiert, bringt Sie in nur 5 Minuten zur Bergstation. Das einmalige Panorama umfasst die gesamte Region Locarno, wobei es den tiefsten Punkt der Schweiz (den Lago Maggiore) wie auch ihren höchsten Punkt (die Dufourspitze, den höchsten Gipfel des Monte Rosa) vereint! Von Cardada nach Cimetta führt eine Zweier-Sesselbahn, die parallel zur Bahnachse fährt, sodass Sie die atemberaubende Aussicht geniessen können.
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  • Foto-Spot St. Gallen

    Die Drei Weieren wurden 1610 künstlich angelegt, um die Wasserversorgung der Textilbleichen und der Feuerwehren zu sichern. Heute sind sie eine Badelandschaft, eine Oase der Ruhe und ein wunderbares Naherholungsgebiet. Nur einige Minuten von der Grand Tour entfernt, laden die Weiher im Sommer zum Baden, Flanieren und Picknicken und in kalten Wintern zum Schlittschuhlaufen ein. Dass die Drei Weieren zu den schönsten Naturschwimmbädern der Schweiz zählen, liegt auch am prächtigen Ausblick auf den Bodensee, die Stadt St. Gallen und die Kathedrale im Stiftsbezirk, der seit 1983 zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
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  • Foto-Spot Maloja

    Der Malojapass ist ein hoch gelegener Schweizer Alpenpass, der das Bergell mit dem Engadin verbindet. Er liegt zu den Füssen der einzigartigen Wasserscheide Piz Lunghin. Ein Regentropfen kann hier in die Nordsee (Rhein), das Schwarze Meer (Inn) oder in die Adria (Maira) fliessen. Der Malojapass hat eine grosse Bedeutung für den Verkehr und das Besondere an diesem Alpenpass ist, dass er auf seiner Nordseite sehr flach ist, nach Süden hingegen aber steil und abrupt ins Bergell abfällt.
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  • Foto-Spot Stockalperschloss

    Kaspar Stockalper (1609 – 1691), Kaufmann, Bankier, Grossunternehmer, Militär und Politiker, baute von 1651 bis 1671 das Stockalperschloss in Brig. Der eindrückliche Palast mit den drei Türmen mit vergoldeten Zwiebelhauben war der grösste private Bau des 17. Jahrhunderts in der Schweiz und spiegelt den Reichtum Stockalpers, der heute umgerechnet weit über eine halbe Milliarde Franken betragen würde. Kein Wunder, wurde Stockalper auch als «König des Simplons» bezeichnet.
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  • Foto-Spot Schloss Burgdorf

    Der Herzog Berchtold V. von Zähringen liess das Schloss Burgdorf um 1200 als Residenzburg bauen. Nach seinem Tod 1218 erbten es die Grafen von Kyburg. 1384 kaufte Bern die Herrschaft Burgdorf und das Schloss wurde Sitz des bernischen Landvogts (Schultheiss). Es diente dem Kanton Bern bis 2012 als Gericht, Gefängnis und Regierungsstatthalteramt. Das Schloss gehört zu den ältesten erhaltenen romanischen Profanbauten der Schweiz und beherbergt heute ein Museum, eine Jugendherberge und ein Restaurant.
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  • Foto-Spot Der Hafen von Morges

    Zwischen dem Genfersee und den Wäldern des Jura, entlang der Weinbergen, erstreckt sich die pittoreske Region Morges. Der Port de Morges mit seinen einzigartigen Wachhäuschen, den „Guérites“, war Ende des 17. Jahrhunderts wichtigster Handelshafen des Genfersees, das Schloss mit seinen markanten Türmen beherbergt gleich fünf Museen und bei klarer Sicht gleitet der Blick zu den verschneiten Bergspitzen des atemberaubenden Mont-Blanc-Massivs. Nicht zu vergessen die Blumen, welche von April bis Oktober die Stadt in den schönsten Farben erstrahlen lassen.
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  • Foto-Spot Pays-d’Enhaut

    Das Naturschutzgebiet La Pierreuse in den Waadtländer Alpen ist ein ideales Bergwandergebiet welches sich rund um das Gummfluhmassiv am linken Saaneufer südlich von Château-d'Oex erstreckt. Als typische Voralpenlandschaft umfasst das Schutzgebiet auf 34 km2 mehrere Täler, über denen sich hohe Kalksteinwände erheben.
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  • Photo Spot Piz Bernina

    Der Piz Bernina ist mit 4049 Metern der einzige Viertausender der Ostalpen und damit der höchste Berg des Kantons Graubünden und der Gemeinde Samedan. Die Erstbesteigung des Gipfels erfolgte am 13. September 1850 durch Johann Wilhelm Coaz mit seinen beiden Begleitern Jon und Lorenz Ragt Tscharner.
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  • Photo Spot Abbaye de Saint-Maurice

    Die Abtei, eine bedeutende christliche Stätte, wurde im Jahr 515 zu Ehren des Martyriums des Heiligen Mauritius und seiner Gefährten aus der thebanischen Legion gegründet. Die heutige Basilika stammt aus dem 15. Jahrhundert und enthält Elemente aus der Zeit zwischen dem 11. und 20. Bei der Besichtigung der Basilika, der Schatzkammer mit ihrer wertvollen Gold- und Silbersammlung, der archäologischen Ausgrabungen, der Katakomben und des Kreuzgangs lassen sich mehr als 1 500 Jahre ununterbrochenen Klosterlebens nachvollziehen.
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  • Foto-Spot Ascona

    Ascona ist ein kleines Juwel, reich an Geschichte, Kunst und Kultur. Die typischen farbigen Häuser am See, die früher von den Fischern bewohnt wurden, verleihen dem Dorf eine mediterrane Note. Dank dem milden Klima und den 2300 Sonnenstunden im Jahr ist Ascona der perfekte Ort, um sich draussen zu entspannen und die vom See her wehende Brise zu geniessen. Für Entspannung sorgt auch ein feines Gelato oder ein Konzert am JazzAscona. Die malerische Seepromenade lädt dazu ein, innezuhalten und den Blick über die Brissagoinseln und die umliegenden Berge schweifen zu lassen. Die Berge können übrigens dank dem 1400 km langen Wanderwegnetz entdeckt werden. Der Foto-Spot wird während der Weihnachtszeit zwischen Anfang November und Mitte Januar abgebaut.
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  • Foto-Spot Walliser Stadel in Goms

    Im Goms sind die Dörfer malerisch, die Kirchen barock und die Holzhäuser und Ställe sonnengebrannt – so wie der prachtvolle Walliser Stadel aus dem Jahr 1617. Das alte landwirtschaftliche Gebäude gilt als wertvoller Zeuge der traditionellen Walliser Baukultur. Typisch für die Walliser Stadel sind die Stelzen mit den runden Steinplatten, die zwischen dem Unterbau und dem eigentlichen Speicher einen Hohlraum bilden und das Eindringen von Mäusen und Ungeziefer verunmöglichen.
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  • Foto-Spot Val Surses

    Bavegna – willkommen in der Ferienregion Val Surses. Mit seinen beiden touristischen Zentren Savognin und Bivio liegt unser Tal mitten im Herzen von Graubünden, umgeben vom grössten Naturpark der Schweiz, dem Parc Ela. Im Val Surses befinden sich 11 Dörfer, die sich 2016 zur Gemeinde Surses zusammengeschlossen haben. Weite Landschaften, kristallklare Bergseen, ein vielseitiges Sport- und Kulturangebot sowie die romanische Sprache zeichnen unser Tal aus. Val Surses - so nah an einer anderen Welt.
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  • Foto-Spot Erlach

    Mit seinen pittoresken Gassen, umgeben von Rebbergen und einer atemberaubenden Aussicht über den Bielersee und die St. Petersinsel zählt Erlach zu den schönsten Ortschaften im Seeland. Das hoch über dem Ort thronende Schloss aus dem 11. Jahrhundert, eines der ältesten im Kanton Bern, prägt zusammen mit Rathaus, Schule und Kirche das Bild des Städtchens. Erlach bietet den idealen Ausgangspunkt für einen Ausflug ins Naturschutzgebiet der St. Petersinsel, das bereits Berühmtheiten wie Rousseau oder Goethe Inspiration für kreative Ideen schenkte.
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  • Foto-Spot Stäfa

    Die Hafenanlage Ötikon zählt zu den eindrücklichsten und ältesten Dorfbildern am Zürichsee. Entstanden ist sie, als Personen und Güter vor allem zu Wasser verkehrten. Von 1636 bis 1868 sicherte das Kornhaus gegenüber dem Gasthof Sonne den Güterumschlag. Östlich schloss das Schützenhaus den Hafen ab, von wo man auf Scheiben am Ufer schoss. Das rege Treiben rief nach Gasthäusern. Sonne, Rössli und Löwen erlebten dank dem Markt ab 1636 goldene Zeiten. 1867 wurde der steinerne Dampfschiffsteg eingeweiht.
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  • Foto-Spot Rheinfall

    Was vor Ihnen 150 Meter breit 23 Meter in die Tiefe donnert, ist der grösste Wasserfall Europas und ein Schauspiel der gewaltigen Kraft der Natur. Erleben Sie das tosende Naturschauspiel hautnah von der Plattform «Känzeli» aus. Der Felsen in der Flussmitte ist mit dem Schiff und einem kurzen Aufstieg erreichbar. Schloss Laufen, seit mehr als 1000 Jahren über dem Wasser thronend, zählt zum Kulturerbe des Kantons Zürich. Berauschend ist das Weiss des Rheinfalls auch in den Abendstunden, wenn es beleuchtet wird.
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  • Foto-Spot Niesen

    Wie eine Pyramide steht der Niesen zwischen Simmen- und Kandertal mit Blick auf die Spiezer Bucht, die wohl schönste Europas. Neben der mit 11 674 Stufen längsten Treppe der Welt führt seit 1910 auch eine Standseilbahn über 1943 Höhenmeter auf Niesen Kulm und zum bereits 1856 gegründeten Berghaus. Von hier ist es nur ein kurzer Spaziergang auf die 2362 Meter hohe Gipfelplattform mit einem eindrücklichen 360°-Panorama von den Berner Hochalpen via Thuner- und Brienzersee bis zum Jura.
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  • Foto-Spot Badhütte Rorschach

    Die Rorschacher Badehütte wurde zwischen 1923 und 1924 nach Plänen des Architekten Karl Köppli erbaut und blieb noch hundert Jahre später ein wichtiger Treffpunkt für die Bevölkerung. Das hölzerne Gebäude stand auf Säulen im See und war nur über eine Brücke vom Ufer aus zu erreichen. Leider ist die Badhütte Rorschach am 23. Dezember 2024 durch einen Brand vollständig zerstört worden. Die Stadt Rorschach will das historische Gebäude möglichst rasch wieder aufbauen. Der Fotorahmen der Grand Tour of Switzerland bleibt als Andenken an die Badehütte bestehen.
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  • Foto-Spot Aarburg

    In der Stadt Aarburg, deren historische Kulisse eine über 900 Jahre alte Geschichte erzählt, führt ein malerischer Spaziergang zur erhöhten reformierten Kirche mit Aussichtspunkt, die über eine steinerne Treppe erreicht wird. Ein eindrücklicher Rundweg um die imposante Festungsanlage und durch das Herz des Städtli führt zurück zur Aare und seinem schweizweit einzigartigen Naturschauspiel der Aarewaage, wo sich die Strömungen in harmonischer Balance treffen, die Zeit stillstehen lassen und zur Entspannung einladen.
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  • Foto-Spot Les Grottes de Vallorbe

    Hier tritt die Orbe aus den Bergen hervor und fließt in ihr steiniges und sehr grünes Flussbett. Man sieht also die Quelle und den Eintritt in das Flussbett sowie eine natürliche und wilde Umgebung. Die Entdeckung der Grotten von Vallorbe erfolgte über diese Resurgenz. Tatsächlich wurden die ersten Erkundungen der Höhle durch diesen "Eingang" durchgeführt. Durch ihren Mut und die wenigen technischen Tauchmöglichkeiten der damaligen Zeit entdeckten die Höhlenforscher die Unendlichkeit der Grotten von Vallorbe. Im Jahr 1893 begann der erste Forscher, den Wasserlauf hinaufzuwandern, aber erst 1961 wurden die Höhlen entdeckt. Es ist übrigens der einzige bis heute bekannte natürliche Zugang zu den Höhlen.
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  • Foto-Spot Engadin St. Moritz

    St. Moritz ist einer der traditionsreichsten Ferienorte der Welt, Geburtsort der alpinen Winterferien (1864) und Schauplatz von zwei Olympischen Winterspielen. St. Moritz verdankt seine Bedeutung ursprünglich seinen Heilquellen, die seit 3000 Jahren bekannt sind und den Ort schon früh als Sommerkurort etabliert haben. Ob Freizeit, Sport, Kultur, Shopping, Events, Hotels oder Gastronomie von Weltformat: Der Name «St. Moritz» verspricht viel – und hält jedes Versprechen.
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  • Foto-Spot Grosser Mythen

    Genau 47 Serpentinen führen auf den Grossen Mythen, den man auch als «Matterhorn der Innerschweiz» bezeichnet. 30 000 Wanderer geniessen jedes Jahr das atemberaubende Panorama auf 1898 m ü. M. Der Blick in den Talkessel zeigt das «Alte Land Schwyz», die Wiege der Eidgenossenschaft, mit dem Vierwaldstättersee im Süden sowie dem Lauerzer- und dem Zugersee mit Rigi und Rossberg im Westen. Kein Wunder, ist das Schwyzer Wahrzeichen im Nationalratssaal des Bundeshauses auf dem Wandgemälde verewigt.
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  • Foto-Spot Davos Klosters

    Funde von Lanzenspitzen belegen: Der Flüelapass (2383 m ü. M.), der das Landwassertal mit dem Unterengadin verbindet, wurde schon zur Bronzezeit überquert. Die Walser nutzten die Route lange Zeit, um ihre Erzeugnisse in die umliegenden Täler zu bringen – vom Vinschgau bis nach Tirol. Die 1867 eröffnete Passstrasse mit Hospiz wird heute als Ausgangspunkt für Skitouren im Winter sowie für sommerliche Fahrten mit der historischen Postkutsche, dem Rennvelo oder dem Motorrad genutzt.
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  • Foto-Spot Parco San Michele

    Der Park San Michele und seine typisch südliche Vegetation bieten einen atemberaubenden Aussichtspunkt auf die Stadt Lugano. Seine Wege führen durch eine typische südliche Flora mit Glyzinien, Oleander, Eichen, Ulmen, Hainbuchen, Eschen und Lorbeeren. Der Luganersee, mit seinen kleinen Häfen, der Lido und die lange Seepromenade sind von hier aus in ihrer Gesamtheit sichtbar. Der Monte San Salvatore zeigt sich von hier aus in seiner ganzen Pracht. In der Ferne fallen die Alpen auf einer Formen- und Farbenvielfalt auf, die besonders bei Sonnenuntergang sehr beeindruckend ist. Erleben Sie das einmalige Outdoor-Angebot der Region Lugano. Wanderungen, Radtouren, entspannte Spaziergänge über Themen-Wanderwege bis hin zu aufregenden MTB-Strecken. Lugano Region, eine Region mit grünem Herzen.
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