- die Sonnenterrasse des Unterengadins, mitten in einer prächtigen Naturlandschaft
- die stattlichen Häuser, die verschiedenen Baustile
- das Dorf, das trotz Kriegen und etlichen Brandkatastrophen sein charakteristisches Gepräge bis auf den heutigen Tag beibehalten hat
- die Grenzgemeinde zu Österreich und zu Italien
- das Dorf der Emigranten (Randulins), die als Zuckerbäcker ihren Lebensunterhalt in Italien verdienen mussten und vielfach als wohlhabende Leute zurückgekehrt sind
- das Dorf der Schriftsteller und Dichter, wo die romanische Sprache noch intakt ist
- die vielen Konzerte und die kulturellen Veranstaltungen
- der geeignete Ort für Workshops, Tagungen und Seminare
Anreise
Öffentlicher Verkehr:
- Ab Zürich - Landquart mit der SBB, anschliessend mit der Rhätischen Bahn nach Scuol und mit dem Postauto nach Sent.
- von Basel - Zürich: Autobahn bis Landquart. Anschliessend via Flüelapass oder Vereinatunnel (Autoverlad) Richtung Unterengadin.
Orte 



















